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27 Januar 2018

Mein Schreibtagebuch #1 Programm, Leseprobe und Zusammenfassung

Herzlich Willkommen zu meinem ersten Eintrag in diesem Schreibtagebuch.

Ich muss sagen, dass ich noch keinen richtigen Plan habe, wie ich all die Texte schreibe, also kann es zu kleinen Unterschieden bei dem Aufbau und auch der Länge des Textes kommen. Jetzt versuche ich aber erst einmal etwas Struktur in dieses ganze Format zu bringen und fange auch schon mal an.

Ich habe bereits schon als kleines Mädchen Geschichten geschrieben und hatte schon immer den Traum eines Tages ein "richtiges" Buch zu schreiben, auf welches ich auch wirklich stolz sein könnte. 

Und so habe ich mich erkundigt, welches Programm denn die professionellen Autoren benutzen. Darunter war auch die liebe Laura Kneidl, welche mir das Programm Scrivener empfohlen hat. 
Hier ist die Besonderheit, dass es speziell auf Autoren zugeschnitten wurde und man sich Randnotizen machen kann oder auch das ganze in Kapitel gliedern kann. Es ist sehr übersichtlich und es gibt einen eigenen Bereich namens "Recherche". Ich nutze es auch erst seit kurzer Zeit, aber bislang gefällt es mir sehr gut. Allerdings muss man sagen, dass das normale Word Programm auch nicht schlecht ist und man damit auch definitiv arbeiten kann. 

Vor einigen Monaten hatte ich eine Idee, die mich voll davon überzeugt hat, dass man es auch auf Papier bringen kann. Diese hat sich immer wieder ausgesponnen und bislang habe ich einen guten Überblick, wie die ganze Geschichte grundliegend aussehen soll. Dabei weiß ich aber nur den Anfang und das Ende, wobei sich der Mittelteil auch einigermaßen erschließt. 
Ich denke, dass es auch wichtig ist, nicht nur alles durchzuplanen, sondern es reicht bei mir zumindest vollkommen aus, wenn ich nur einen Grundbaustein habe, den ich dann immer weiter ausbaue. Bei mir ist da aber dann immer das Problem, dass ich immer mehr Ideen im Laufe der Geschichte bekomme und diese unbedingt einbringen möchte. Und so beginnt der Schreibprozess von vorne...

Ich bin nun aber felsenfest davon überzeugt, dass ich es mit meiner kleinen und nicht so ganz vollständigen Zusammenfassung schaffen könnte eine gute Geschichte zu schreiben. Zumindest will ich optimistisch sein :)

Bislang habe ich ca. 1000 Wörter im ersten Kapitel geschrieben und mein Ziel ist es jeden Tag 700 Wörter zu schreiben. Ich weiß aber jetzt schon, dass ich dies nicht jeden Tag schaffen werde, da ich noch anderweitige Aufgaben habe, die um einiges wichtiger sind. 
Trotzdem versuche ich es zumindest am Wochenende zu schaffen. Ich bin momentan sehr zufrieden und hoffe, dass ich es noch eine Weile aushalte :)

Eine Leseprobe sollte ja zum Lesen anregen und auch hier habe ich versucht eine spannende Szene zu gestallten und hoffe auch, dass es dazu anregt weiter lesen zu wollen. Da dies allerdings auch erst die erste Fassung ist, werde ich wahrscheinlich noch etliche Stunden damit verbringen um diese auszuarbeiten. Da wird noch eine Arbeit auf mich zukommen...

Mich würde es noch interessieren, ob es auch noch ein paar andere unter euch gibt, die schreibbegeistert sind und ob ihr auch so ein paar Ideen im Kopf habt, die ihr gerne umsetzen würdet.

Das war es auch schon mit meinem ersten Beitrag und wir sehen uns im zweiten Beitrag wieder, der bald folgen wird :)

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